- alle joggen an vierspurigen Hauptstraßen entlang, die mitten durch die Stadt führen

- es gibt hier Fast Food Restaurants, die aussehen wie eine Bank: ganz leerer Raum,   eine dicke Scheibe und eine kleine Durchreiche für Essen und Getränke

- man darf keine kurzen Hosen bei der Arbeit im Büro anziehen, aber gegen einen   riesigen Ausschnitt sagt keiner was

- es gibt zwei Klimazonen hier in der Stadt: die Antarktis und die Sahara aka. Bürogebäude und draußen

- ich (23 und 3 Monate) muss den Ausweis zeigen, wenn ich Bier kaufe; Paula (55 und 2 Monate) muss den Ausweis zeigen, wenn sie Bier kauft

- die Leute grillen hier im Vorgarten (2 auf 3 Quadratmeter) mit all ihren Freunden und stellen das Auto davor, um dröhnenden Hip Hop zu hören

- wenn man die Hand in den Abguss der Spüle steckt, werden einem die Finger abgehackt

- abends um 11 ist daheim morgens um 5

- Paula (meine Mitbewohnerin) springt auf und freut sich, als sie einen schwarzen Republikaner im Fernsehen sieht: ‚Where does HE come from? Did they pay him?’

Ihr könnt euch anhand dieser Dinge vielleicht so ungefähr vorstellen, wie es hier für mich so ist. Ich habe auf jeden Fall meinen Spaß und mir geht es gut. Bestimmt werden mir noch einige solche ‚odd things’ begegnen, in diesem Sinne: 2 be continued!

2 Antworten zu “Heidi’s List: Odd things about life in D.C.”

  1. Carina sagte

    Sehr geil!!!!

  2. katrin sagte

    supercooooool, schön, dass es dir gut geht, aber mein t-shirt hast du ja wohl vergessen, oder???

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